Dienstag, 17. August 2010

Junge Generation wehrt sich gegen Niedriglohnpolitik

Warum Junge Menschen trotz guter Ausbildung und Engagement die
Verlierer auf dem Arbeitsmarkt sind – dieser Tatsache geht igmetall.de anlässlich des Internationalen Tages der Jugend nach. Drei Features stellen die junge Arbeitswelt von heute vor. Und geben Antworten auf brennende Fragen. WIE JUNGE MENSCHEN ARBEITEN – Es sind immer mehr, die gut ausgebildet in so genannte "atypische" Beschäftigungsverhältnisse rutschen, an deren Ende schließlich die Prekarität steht: Mit Heimarbeit, Mini- und Teilzeitjobs sowie Leiharbeit kommen Niedriglöhne, die kaum zum Leben reichen, geschweige für die nötige soziale Sicherung sorgen. Fehlanzeige auch beim ordentlichen Kündigungsschutz. Die IG Metall nennt Fakten. WARUM DAS SO IST (und was die Jungen dagegen tun können) – Verrät Regina Görner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. Als Expertin für Qualifizierungs-, Bildungs- und Jugendpolitik sagt sie, was die IG Metall für die jungen Beschäftigten jüngst erreicht hat. Und sie verrät, wie diese sich gegen die ausufernde Niedriglohnpolitik erfolgreich wehren können. WIE SICH DAS ANFÜHLT – Einige junge Arbeitnehmer erzählen, wie das Leben so läuft, wenn das Geld vorne und hinten nicht reicht. Trotz Arbeit. Weil Arbeit immer öfter atypisch geprägt ist. Geiz ist eben nicht immer geil.

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